Rathaus aktuell geschlossen

Montag, Dienstag:
07.00 - 12.00 Uhr und
13.00 - 16.30 Uhr

Mittwoch:
07.00 - 13.00 Uhr

Donnerstag:
13.00 - 18.00 Uhr

Freitag:
07.00 - 13.00 Uhr

Ausgabe von kostenlosen Restmüllsäcken für Corona-Patienten in Quarantäne

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamtes für Umwelt sollen Haushalte mit ambulant betreuten COVID-19 Fällen Abfallsammelsysteme zur getrennten Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) nur eingeschränkt nutzen. Für diese Haushalte gilt die Entsorgung über den Restmüll!
Alle Betroffenen erhalten je Person (nicht Haushalt) auf Antrag zusätzlich einen kostenlosen Restmüllsack zur Verfügung gestellt. Voraussetzung ist, dass wegen einer COVID-19-Infektion eine Quarantäne notwendig ist. Antragstellung bei der Gemeinde Geroldsgrün unter der Telefonnummer 09288 961-16.

Geroldsgrün hält zusammen

Geroldsgrün hält zusammen!
Liebe Mitbürger,
wir richten für euch eine Hotline ein, bei welcher sich hilfesuchende Personen aus dem Gemeindegebiet Geroldsgrün melden können.
In Krisenzeiten müssen wir zusammenhalten und wir sind uns sicher, gemeinsam schaffen wir das!
Ob Lebensmittel von "Lebensmittel Drechsel", eine warme Mahlzeit aus der "Burg", Getränke vom Sagasser, Wurst aus der Metzgerei Thüroff oder frische Backwaren aus den Bäckereien Sommermann, Friedrich oder Stelzer.
Wir unterstützen natürlich gleichzeitig alle Geschäfte.
Bestellungen können vom 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr abgegeben werden und werden am Folgetag ab ca. 10.00 Uhr ausgeliefert. Die Bezahlung erfolgt mit Bargeld.
Bestellungen sind unter folgenden Telefonnummern möglich:
Pfarramt Geroldsgrün, 09288/91018
Konstantin Thüroff, 015161131452
Katrin Köstner, 015116627169

Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

Wertstoffhöfe bleiben wegen Coronakrise weiterhin geschlossen Wertstoffmobil und Problemstoffmobil entfallen
Wegen der vom Ministerpräsidenten verkündeten Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen in Bayern bleiben die Wertstoffhöfe bis auf Weiteres geschlossen. Davon betroffen sind ebenfalls das Wertstoffmobil und das Problemstoffmobil. Laut einer Pressemitteilung des Abfallzweckverbandes wird es nach der Krise erweiterte Öffnungszeiten bzw. auch zusätzliche Öffnungstage an den Wertstoffhöfen geben, damit die Bürger ihre angesammelten Wertstoffe konzentriert abgeben können. Mit Einschränkungen geöffnet bleibt das AbfallServiceZentrum Silberberg (ASZ). Am ASZ werden nur Abfälle angenommen, die nicht aus privaten Haushalten stammen. Grundsätzlich ausgeschlossen sind Kleinmengen und private Anlieferungen. Eine Bezahlung ist nur noch mit EC-Karte möglich. Das ASZ ist lediglich Montag bis Donnerstag 8 – 17 Uhr und Freitag 8 – 13 Uhr geöffnet. Die Abfuhr der Restmüll-, Papier- und Biotonne findet weiterhin nach Plan statt. Die Sperrmüllabfuhr im Landkreis Hof wird derzeit noch aufrecht erhalten. Die Sperrmüllabfuhr der Stadt Hof ist vorübergehend eingestellt. Leichtverpackungsabfälle (Kunststoffverpackungen, Dosen, Saftkartons, Aluverpackungen etc.), Glasverpackungen und Altkleider können wie gewohnt über die Behälter an den Wertstoffinseln entsorgt werden. Papier und Karton kann über die Papiertonne entsorgt werden. Größere Kartons sollten unbedingt zerkleinert werden, um mehr Platz in der Papiertonne zu schaffen. Der AZV bittet auch an die Abfallvermeidung zu denken. Ein Aufkleber „Keine Werbung“ am Briefkasten hilft z. B. Papierabfall zu vermeiden. Weiterhin bittet der AZV alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, dass der Publikumsverkehr in der Verwaltung des AZV auf das Nötigste reduziert werden muss. Es wird gebeten die Online-Möglichkeiten unter
http://www.azv-hof.dezu nutzen und Kontakt per Mail (info(at)azv-hof.de) oder Tel. (09281/725995) aufzunehmen. Weitere und aktuelle Informationen finden sich unter www.azv-hof.de. Hinweise zum Umgang mit Abfällen im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus oder dem Verdacht auf Infizierung gibt das Landesamt für Umwelt (LfU) unter http://www.lfu.bayern.de/abfall/coronavirus/index.htm

Soforthilfe Corona der Bayerischen Staatsregierung

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe und Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind. Das Antragsformular sowie weitere Hinweise erhalten Sie unter folgendem Link. Bitte senden Sie das online ausgefüllte Antragsformular unterschrieben und gescannt per E-Mail an das Funktionspostfach mailto:sachgebiet20(at)reg-ofr.bayern.deoder reichen es auf dem Postweg ein. Bitte unbedingt beachten: Voraussichtlich ab nächster Woche wird eine Antragstellung online möglich sein und dazu ein Online-Formular auf der Seite der Regierung von Oberfranken zur Verfügung gestellt. Um eine schnellere Abwicklung zu gewährleisten, nutzen sie dann bitte das Online-Formular. Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen und selbstständige Angehörige der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige), die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben. Bei verbundenen Unternehmen, ist hinsichtlich des Liquiditätsengpasses auf das Gesamtunternehmen abzustellen. Liquiditätsengpass bedeutet, dass keine (ausreichende) Liquidität vorhanden ist, um z. B. laufende Verpflichtungen zu zahlen. Ein alleiniger Verweis auf die Corona-Krise und die damit einhergehenden Umsatzeinbußen bzw. der Wegfall von Aufträgen sind kein ausreichender Grund für eine Förderung. Vor Inanspruchnahme der Soforthilfe ist verfügbares liquides Privatvermögen einzusetzen. Nicht einzusetzen sind damit z.B. langfristige Altersversorgungen (Aktien, Immobilien, Lebensversicherungen, etc.) oder Mittel, die für den Lebensunterhalt benötigt werden. Nebenerwerbsbetriebe werden grundsätzlich nicht berücksichtigt, es sei denn, dass auch die Liquidität des Haupterwerbs nahe Null ist. Die Regierung von Oberfranken hat mit den oberfränkischen Wirtschaftskammern vereinbart, dass eine telefonische Beratung zur Soforthilfe Corona durch diese erfolgt. • Die IHK für Oberfranken ist erreichbar unter der Telefonnummer: 0921 / 886-0 • Die Handwerkskammer für Oberfranken ist erreichbar unter der Telefonnummer: 0921 / 910-143 Soforthilfe Corona der Bundesregierung Die Soforthilfe des Freistaats Bayern wird auf einen möglicherweise parallel dazu bestehenden Anspruch auf Soforthilfe aus dem Bundesprogramm angerechnet. Betriebe mit bis zu 10 Beschäftigten, die bereits Mittel aus den Soforthilfen des Freistaat Bayern erhalten haben, können – sofern die bewilligten Mittel aus der Soforthilfe den entstandenen Liquiditätsengpass nicht vollständig kompensieren – dann auch einen Aufstockungsantrag aus dem Bundesprogramm stellen. Eine Antragstellung ist derzeit noch nicht möglich. Sobald die Antragstellung möglich ist, finden Sie alle Informationen unter folgendem Link.

Helfer Hofer Land

Von Stadt und Landkreis Hof wurde die Online-Plattform
http://www.helfer-hoferland.de eingerichtet, um Helfer zu finden, die im Bedarfsfall unsere Fachkräfte im Gesundheits- und Pflegebereich unterstützen und so der Bevölkerung helfen können.
Die Plattform richtet sich überwiegend an Personen, welche medizinische Berufe (z. B. Ärzte, Krankenpfleger, Altenpfleger usw.) erlernt haben und aktuell einsetzbar wären. Einsatzgebiet dieser Helfer können neben den Kliniken auch die Pflegeeinrichtungen in Stadt und Landkreis Hof sein, welche aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus Personalengpässe haben, welche die Versorgung der Bewohner gefährden.
Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne, bitte wenden Sie sich hierfür mit einer E-Mail an
mailto:info(at)helfer-hoferland.de

Ansprechpartner in der Gemeinde Geroldsgrün:
Pfarramt Geroldsgrün: 09288 91018
Konstantin Thüroff: 0151 61131452
Katrin Köstner: 0151 16627169

Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie

Die augenblickliche Situation der Ausgangsbeschränkungen hat erhebliche Auswirkungen auch auf die Geroldsgrüner Selbstständigen, Handwerker und Unternehmer. Diesbezüglich wurden die Kommunen explizit darauf hingewiesen, dass die Gewährung von Bürgschaften, zinslosen Darlehen oder Zuschüsse an private Unternehmen durch Städte und Gemeinden nicht zulässig sind. Die Kommunen haben diesbezüglich keine rechtliche Zuständigkeit. Wir möchten zu diesem Thema auf den „staatlichen Schutzschild“ verweisen. Ausführliche Informationen hierzu stellt das Bayerische Wirtschaftsministerium auch auf seiner Homepage zur Verfügung. In Bezug auf Steuern und Gebühren, können stark betroffene Unternehmen mit einer erleichterten Beantragung und Bearbeitung von Stundungen (ggf. auch zinslos) bei der Gemeinde Geroldsgrün rechnen. Weiterhin wird betroffenen Betrieben die Anpassung der Gewerbesteuervorauszahlungen empfohlen.

Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

Katastrophenalarm Bayern

Katastrophenfall Bayern aufgrund der Corona-Pandemie - Allgemeinverfügungen des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP)

Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 16. März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen. Damit ist zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich. Die Erkrankung ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen inner-halb weniger Tage auch in Bayern. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten, noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann. Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:
1. Veranstaltungen und Versammlungen werden landesweit untersagt. Hiervon ausgenommen sind private Feiern in hierfür geeigneten privat genutzten Wohnräumen, deren sämtliche Teilnehmer einen persönlichen Bezug (Familie, Beruf) zueinander haben. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde (Zusatz: Landratsamt Hof) erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020.
2. Der Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen, sondern der Freizeitgestaltung, wird untersagt. Hierzu zählen insbesondere Sauna- und Badeanstalten, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Vereinsräume, Bordellbetriebe, Museen, Stadtführungen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios, Bibliotheken, Wellnesszentren, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Vergnügungsstätten, Fort- und Weiterbildungsstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendhäuser. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020.
3. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen hiervon sind in der Zeit von 6.00 bis 15.00 Uhr Betriebskantinen sowie Speiselokale und Betriebe, in denen überwiegend Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle abgegeben werden. Ausgenommen sind zudem die Abgabe von Speisen zum Mitnehmen bzw. die Auslieferung; dies ist jederzeit zulässig. Es muss sichergestellt sein, dass der Abstand zwischen den Gästen mindestens 1,5 Meter beträgt und dass sich in den Räumen nicht mehr als 30 Personen aufhalten. Weiter ausgenommen sind Hotels, soweit ausschließlich Übernachtungsgäste bewirtet werden. Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
4. Untersagt wird die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels jeder Art. Hiervon ausgenommen sind der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Banken, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Filialen der Deutschen Post AG, Tierbedarf, Bau- und Gartenmärkte, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen und der Online-Handel.
Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden können auf Antrag Ausnahmegenehmigungen für andere für die Versorgung der Bevölkerung unbedingt notwendige Geschäfte erteilen, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Die Öffnung von Einkaufszentren und Kaufhäusern ist nur für die in Ziffer 4 genannten Ausnahmen erlaubt. Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
5. Ist zur Versorgung der Bevölkerung mit existenziellen Gütern eine Öffnung nach Ziffer 4 gestattet, so sind die Öffnungszeiten abweichend von § 3 LadSchlG:
a. an Werktagen von 6 Uhr bis 22 Uhr
b. an Sonn- und Feiertagen von 12 Uhr bis 18 Uhr.
Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
Diese Maßnahmen wurden durch eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales festgelegt. Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Vollzug des Ladenschlussgesetzes (LadSchlG). Veranstaltungsverbote und Be-triebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie.

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 16.03.2020, Az. 51b-G8000-2020/122-67 Allgemeinverfügung des StMGP zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
Seit 14. März 2020 gilt eine Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Jeder Patient oder Betreute darf jetzt nur noch einen Besucher pro Tag für je eine Stunde empfangen. Ausnahmen sind möglich, etwa beim Besuch von Kindern, im Notfall oder in der Versorgung von Sterbenden. Ferner dürfen Personen, die in einem Risikogebiet waren, innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets diese Einrichtungen nicht betreten. Die Maßnahmen dienen vor allem dem Schutz von älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen und ebenfalls besonderes Schutzbedürftigen in Krankenhäusern. Allgemeinverfügung des StMGP zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen vom 13.03.2020 Allgemeinverfügung des StMGP zum Betretungsverbot für Kinder in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten Eine weitere Allgemeinverfügung regelt die am 13. März 2020 beschlossene bayernweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten. Das Betretungsverbot gilt vom 16. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020. Für bestimmte Personengruppen wird es eine Notfallbetreuung geben – etwa für die Kinder von Pflegekräften. Handlungsempfehlung Alle Veranstaltungen, die nicht zwingend nötig sind, sollten abgesagt oder verschoben werden. Außerdem sollten alle private Kontakte so weit wie möglich eingeschränkt werden. Ferner sollte auf Reisen jeglicher Art verzichtet werden.

Schließung Rathaus

Bekanntmachung zur Schließung öffentlicher Einrichtungen und des ein-geschränkten Dienstbetriebes im Rathaus der Gemeinde Geroldsgrün aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie

Aufgrund der Corona-Präventionsmaßnahmen wurden
ab Dienstag, den 17.03.2020
alle öffentlichen Einrichtungen wie Spielplätze und Schulturnhallen für die Nutzung gesperrt.
Weiterhin wurde der Besucherverkehr des Rathauses
ab Dienstag, den 17.03.2020
auf „dringende Angelegenheiten“ eingeschränkt. In diesen Fällen müssen sich die Bürger vorab, telefonisch oder per Email mit dem Rathauspersonal in Verbindung setzen. Hierbei wird die Dringlichkeit des Anliegens besprochen und ob es eine Möglichkeit gibt, das Anliegen ohne direkten Kontakt erledigen zu können.

Abschließend wird darüber informiert, dass zur Vermeidung von sozialen Kontakten bis auf weiteres keine Sitzungen der Gemeinde Geroldsgrün mehr durchgeführt werden.
Darüber hinaus verweisen wir auf die Informationen von offizieller Seite: Bayerische Staatsregierung, Landratsamt Hof oder Robert-Koch-Institut.

Wir bitten um Beachtung und danken für Ihr Verständnis.

Geroldsgrün, den 19.03.2020
Helmut Oelschlegel
1.Bürgermeister